1. MannschaftAusverkauftes Rheinlandpokal-Halbfinale: TuS Koblenz zu Gast beim TuS Immendorf

11/04/2023
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Nach dem nervenaufreibenden Sieg der TuS Koblenz im Elfmeterschießen des Rheinlandpokal-Viertelfinales gegen den FV Engers, steht für das Team von Michael Stahl und Ilyas Trenz jetzt das Halbfinale an. Weit reisen müssen die Jungs vom Oberwerth dafür nicht: Es kommt zum stadtinternen Duell mit dem Bezirksligen TuS Immendorf. Die Partie wird am morgigen Mittwoch auf Kunstrasen auf dem Dörnchen (Auf dem Dörn’chen, 56077 Koblenz) um 19:30 Uhr angepfiffen, Einlass ist ab 17:30 Uhr, eine frühzeitige Anreise wird empfohlen.

Das Zuschauerinteresse im Vorfeld des Halbfinales war riesig: Binnen eines Tages waren die VVK-Tickets vergriffen, auch das Kontingent der TuS Koblenz für die Partie war innerhalb weniger Stunden abverkauft. Eine Abendkasse in Immendorf wird es somit nicht geben, mit 1200 verkauften Tickets ist das Halbfinale ausverkauft.

Die große Nachfrage mag daran liegen, dass es sich um ein Halbfinale im Pokal handelt. Sie mag daran liegen, dass es zu einem Koblenzer Stadtduell kommt. Es wird aber auch daran liegen, dass sich der TuS Immendorf durchaus Hoffnung macht, gegen die höherklassige TuS Koblenz zu bestehen: Das Team von Sascha Oestreich spielt derzeit eine überragende Saison in der Bezirksliga, in 24 Spielen konnte man 22 Siege einfahren, nur einmal musste man sich geschlagen geben. Mit derzeit 67 Punkten hat man 13 Punkte Vorsprung vor dem ersten Verfolger FV Rübenach, dazu hat man auch noch zwei Spiele weniger absolviert. Der Aufstieg in die Rheinlandliga ist für den TuS Immendorf zum Greifen nah, auch wenn rein rechnerisch andere Vereine, z.B. die SG ALM, noch um den Aufstieg mitspielen. Für die Blau-Schwarzen wird es daher eine große Herausforderung, auf dem Kunstrasen des windigen Dörnchens zu bestehen. Insbesondere da es gegen eine Mannschaft geht, die sich kaum daran erinnern kann, wie es sich überhaupt anfühlt, zu verlieren. Als Zweitplatzierter der Oberliga geht die TuS natürlich als Favorit in die Partie, es wird aber alle Anstrengung brauchen, dieser Rolle am Mittwoch gerecht zu werden.

Die TuS Koblenz und der TuS Immendorf weisen darauf hin, dass die An- und Abreise zum und vom Halbfinale mit den öffentlichen Verkehrsmitteln geschehen sollte, da am Sportplatz sowie im Ortsbereich Immendorf wenige bis keine Parkplätze zur Verfügung stehen. In Absprache mit der KOVEB hat der TuS Immendorf eine Lösung dafür gefunden:

Die Anreise erfolgt von der Innenstadt aus mit der Linie 9 (vom Hauptbahnhof aus) oder mit der Linie 19 (ab Zentralplatz/Forum). Die Linien 9/19 fahren im viertelstündlichen Wechsel bis nach Immendorf zur Endhaltestelle „Quellenweg“. Von dort sind es 5 Minuten zu Fuß bis zum Sportplatz. Sollte es bei der Anreise zu einer gewissen Uhrzeit zu einer Überfüllung eines Busses kommen, setzt die KOVEB einen Verstärkerbus ein. Für die Rückreise stehen die normalen Linienfahrten der Linie 9/19 ab der Haltestelle „Quellenweg“ zur Verfügung. Diese verkehren um 21.31 Uhr, 22.01 Uhr und 23.01 Uhr bis zum Hauptbahnhof. Nach dem Bus um 21.31 Uhr werden durch die KOVEB Verstärkerbusse eingesetzt, so dass ab dann immer ein Bus an der Haltestelle „Quellenweg“ zur Abreise bereitsteht. Diese Verstärkerfahrten werden solange durchgeführt, bis kein Bedarf mehr besteht.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung im Halbfinale gegen den TuS Immendorf!

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Der Verein

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Das Jahr 1910 gilt mit der Gründung des FC Concordia als Geburtsstunde des Fußballs in Neuendorf. Nur ein Jahr später folgte der FC Deutschland Neuendorf. Die Schüler Johannes Kottemeier, Peter Nick, Peter Miltz, Wilhelm Miltz, Fritz Holz, Peter Schwolen, Heinrich Lamberti, Karl Bohr, Johann Blank, Wilhelm Lotz und Josef Schellenbach legten 1911 den Grundstein zur heutigen TuS Koblenz.

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